Bubi, das Klo und mein bestes Argument fürs Dranbleiben


Bubi steht heut Früh am Klo, Tür sperrangelweit offen (Privatsphäre ist bei uns eher ein theoretisches Konzept), und ruft quer durchs Haus:

„Mama! Ich hab mein Lied fertig gesungen, bevor ich fertig war!"

Ich weiß bis heute nicht, was das heißen soll. Aber irgendwas an dem Satz lässt mich nicht los.

Weil genau so fühlt sich für die meisten Selbstständigen ihr Newsletter an.
Das Lied ist längst geschrieben, im Kopf, in Bruchstücken, zwischen zwei Kundenterminen.
Nur singt's nie wer fertig.

In meiner Umfrage haben mir 33 Frauen ziemlich genau erklärt, woran das liegt.
Manche wissen einfach nicht, worüber sie schreiben sollen.
Andere feilen so lange am Text, bis der Mut wieder weg ist.
Eine hat's so schön gesagt: „Manchmal hab ich einen Gedanken, den ich gern teilen würde, aber ich hab das Gefühl, er reicht nicht für einen Newsletter." Der Satz hat mir mitten ins Herz gestochen, ehrlich.

Reicht er. Fast immer.

Genau dafür hab ich den Storyletter Club gebaut.

Jeden Montag ein Impuls, damit du nicht erst am Mittwoch verzweifelt durch alte Notizen scrollst.
Dazu mein Feedback auf deinen Entwurf, bevor du auf Senden drückst.
Und die WhatsApp-Gruppe, in der ich dir freundlich, aber zäh wie Schuhsohlenleder hinterherlauf, falls der Montag mal wieder untergeht.

20 Plätze. Start am 14. September. 29 Euro im Monat, monatlich kündbar, und wer durchgehend dabeibleibt, behält den Preis für immer.

Meinen Pilotplatz sichern

Dein Lied ist längst da. Diesmal singst du's auch fertig.

Birgit

P.S. Bubi hat sein Lied übrigens nie erklärt.
Ich hab trotzdem geklatscht.
Manchmal reicht das schon, damit jemand weitermacht.

Birgit Peer

Ich schreibe Newsletter für Coaches, Berater und Dienstleister. Damit aus stillen Kontakten Kunden werden. Ohne Dauerposten auf Social Media und ohne Verkaufsgebrüll.

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