Von alle drei Monate auf drei Wochen in Folge


Karin hat mir erzählt, wie das bei ihr lief.
Newsletter schreiben, ja, immer wieder, aber im Schneckentempo.
Ein Text im Jänner, der nächste dann irgendwann im April, mit einem schlechten Gewissen dazwischen, das die ganze Zeit mitgelaufen ist wie ein nerviger kleiner Hund an der Leine.

Sie hat mir geschrieben: „Immer wieder nehme ich mir vor, endlich regelmäßig einen Newsletter herauszubringen. Und regelmäßig landet das Vorhaben im Pool der nicht umgesetzten Vorhaben. So geht das schon seit Jahren. Und es frustriert mich."

Ich kenn dieses Gefühl. Dieses ewige Verschieben, das sich am Ende schwerer anfühlt als das Schreiben selbst.

Ein Impuls am Montag,
mein Feedback auf ihren Entwurf,
ein bisschen sanfter Druck aus der Gruppe.

Und plötzlich schreibt Karin ihren dritten Newsletter in Folge. Pünktlich. Mit einem breiten Grinsen, das ich fast durchs Handy spüren konnte, als sie mir davon erzählt hat.

Genau das mach ich im Storyletter Club.
Montagsimpuls, mein Feedback, WhatsApp-Gruppe zum Dranbleiben.
20 Plätze, Start 14. September, 29 Euro im Monat.

Schau hier rein

Birgit

P.S. Ich hab selbst mal einen Newsletter drei Monate liegen lassen, weil ich fand, das Thema wär noch nicht rund genug. War's übrigens doch. Manchmal muss man einfach senden, bevor man's kaputtdenkt.



Birgit Peer

Ich schreibe Newsletter für Coaches, Berater und Dienstleister. Damit aus stillen Kontakten Kunden werden. Ohne Dauerposten auf Social Media und ohne Verkaufsgebrüll.

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