Der Satz, der mein ganzes Angebot in einem Bild erklärt


Wir stehen am Gipfelkreuz, Wind pfeift, Bubi will unbedingt wissen, was ich eigentlich beruflich mach.
Nicht zum ersten Mal, aber diesmal frag ich zurück, was er glaubt, dass ich mach.

Er überlegt kurz, schaut auf mein Seil im Rucksack und sagt:
"Du bist so wie das Seil. Man braucht dich nur, wenn man Angst hat, dass man fällt."

Ich muss kurz lachen und dann schlucken.
Sechs Jahre alt und trifft den Nagel genauer als jede Positionierungs-Übung, die ich je gemacht hab.

Genau das ist der Storyletter Club.
Drei Monate lang jeden Montag ein Impuls,
ich schau mit meiner Copywriting-Brille drüber,
du drückst am Freitag auf Senden.

Das Seil ist da, bevor du fällst, nicht erst danach.

Alles dazu findest du hier


Birgit

P.S. Bubi hat danach gefragt, ob er auch ein eigenes Seil bekommt.
Für sein Klettergerüst im Garten, natürlich.
Ich überleg's mir.



Birgit Peer

Ich schreibe Newsletter für Coaches, Berater und Dienstleister. Damit aus stillen Kontakten Kunden werden. Ohne Dauerposten auf Social Media und ohne Verkaufsgebrüll.

Read more from Birgit Peer

Dienstagnachmittag hat mir mein Sechsjähriger mitten am Waldweg erklärt, dass wir jetzt einfach nicht mehr weitergehen, Reader.Und zwar mit einer Überzeugungskraft, um die ihn jeder Verkäufer beneiden würde. „Meine Schuhe sind kaputt." Ich schau mir die Schuhe an. Fest zugebunden, keine Naht offen, an den richtigen Füßen. „Was ist kaputt dran?" „Sie sind zu leise. Ich hör mich selbst nicht mehr gehen." (Solche Sätze sammle ich mittlerweile wie andere Leute Briefmarken. Im Storyletter Club...

Samstagvormittag, Reader. Garten, Sonne, und mittendrin Bubi mit einer Schnecke in der Hand und einer Miene, als würde er gleich vor Gericht plädieren. „Mama. Die darf bleiben. Die frisst nur Dienstags-Blätter." Drei Sekunden Stille... dann dieser Blick. Todernst. Als würde grad die Zukunft der ganzen Schneckenpopulation dranhängen. Ich hab sofort ja gesagt. (Über den Wahrheitsgehalt von Dienstags-Blätter-Diäten reden wir lieber ein andermal.) Der Grund für mein Ja war simpel. Ein einziges,...

Reader, vierzig Jahre lang lag der Rubik's Cube bei mir zwischen Schrottschublade und Trotzobjekt. (Ja, so ein Trotz braucht Platz.) Mein Bruder hat's über die Jahre locker fünfzig Mal probiert. Jedes Mal dasselbe Spiel: Er dreht und erklärt, dreht dann wieder. Und ich blieb spätestens nach einer Viertelstunde bei "so, jetzt reicht's" hängen, der Würfel flog nicht unbedingt elegant in die Ecke. Jetzt der Urlaub. Mein Bruder war mit dabei, genauso wie Bubi und seine zwei Halbschwestern. Und...